Nur des Geldes wegen

3. November 2008

2 schwere Monate überstanden. Jetzt bin ich endlich wieder da. Die Gründe sind irrelevant und eigentlich auch so ordinär, dass es niemanden interessieren dürfte.

2 „schöne“ Nachrichten aus dem Reich der Mitte. Nein, nicht China, sondern Amerika. Die sehen sich nämlich selbst gerne als Weltmittelpunkt.

Arme Paris!

Sowas aber auch… und ich dachte SIE würde nie etwas klar in dieser Welt sehen! Ich meine, es ist auch SEEEEEEHR ungewöhnlich „nur aufgrund ihrer Prominenz und ihres Reichtums gemocht zu werden.“ Also eigentlich ist an dem Satz ja doch was falsch. Mögen tut sie doch eigentlich keiner wirklich oder? Sie ist eine Skandalnudel erster Klasse, die sich nicht zu fein ist die Klatschblätter Woche für Woche mit neuen Storys zu füttern, die wir eigentlich gar nicht brauchen. Oder mit i-welchen Storys die nun wirklich niemanden die Bohne angehen.

Aber es ist ja auch ungewöhnlich, dass Frau aufgrund von Geld und Berühmtheit ausgenutzt werden. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Ich verweise mal auf Besenkammer- Boberle der jüngst zur „Legende“ gekürt wurde. Eine Legende war er auch schon vorher. Auch nur des Geldes wegen. Wie Paris.

Oder meint hier jemand wirklich, dass jemand auf den Bayern Star und meinen französischen Namensvettern auch nur im entferntesten ein Auge werfen würde wenn dieser nicht MIllionen auf der Bank hätte?

Wie gesagt: arme Paris. Reiche habens wirklich schwer im Leben!


Diese Menschen haben es da wesentlich einfacher. Die brauchen sich gar keine Sorgen mehr machen. Wie armseelig ist das eigentlich? Immer wieder werden wehr- und hilflose Menschen Opfer von Übergriffen. Was passiert hier mit unserer Jugend? Was stimmt nicht in dieser Welt wenn es Menschen Spass macht andere zu quälen und zu töten?

Und was passiert. Na macht ja nüscht. Wieder nen Penner weniger. Diese Menschen habens wirklich leicht im Leben.

Wie gesagt: Arme Paris.

P.S.: Ja, es ist schon pervers mehr über Paris, Frankie und Besenkammer- Boberle zu schreiben. Aber es bringt mich dem Gefühl näher wie sich Autoren von Frauenzeitschriften fühlen müssen die Tag für Tag nur Mist verzapfen und dabei das Wichtige aus den Augen lassen.

In diesem Sinne.

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Eine Antwort to “Nur des Geldes wegen”

  1. politikpest Says:

    Das wichtigste am „Qualitätsjournalismus“ ist es doch, das wichtigste zu ignorieren und nicht darüber zu schreiben. Sonst könnte es passieren, dass das Fussvolk, also wir unruhig wird.

    regards, politikpest


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